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Gemeinsames „Pro-Bono-Programm” von Audi Hungaria und der Industrie- und Handelskammer Győr-Moson-Sopron

2021. 10. 08.

• Initiative zur Förderung kleiner und mittelständischer Unternehmen
• Kinga Németh, Vorstandsmitglied für Personal und Organisation der Audi Hungaria: „Wichtig für uns, dass wir im Dienst der guten Sache stehen”
• Imre Pintér-Péntek, Vorsitzender der IHK Győr-Moson-Sopron: „Die Kammer tut alles für die Entwicklung kleiner und mittelständischer Unternehmen im Komitat”
• György Nagy, Vorsitzender des Betriebsrats der Audi Hungaria: „Unsere Gemeinschaft ist auch ein Vorbild für Freiwilligkeit”

Győr, 8. Oktober 2021 – Monat der guten Taten bei Audi Hungaria: Der Oktober steht im Zeichen gesellschaftlichen Engagements und Freiwilligkeit. Ein Schwerpunkt der Programmreihe ist eine Vortragsserie, die auf dem Wissenstransfer der Audi Hungaria und der Industrie- und Handelskammer Győr-Moson-Sopron aufbaut und für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region gestartet wird. 

 

„Gegenseitige Hilfe und Freiwilligkeit sind Werte, die wahrscheinlich noch nie so notwendig waren wie heute. Für unser Unternehmen ist es selbstverständlich, der Region, in der es sich niedergelassen hat, so viel wie möglich zurückzugeben. Neben unserer langjährigen Sponsoring- und Spendentätigkeit fördern wir auch das ehrenamtliche Engagement unserer Mitarbeitenden und bieten ihnen im Rahmen unseres „Monats der guten Taten“ im Oktober eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Ich freue mich besonders, gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer eine großartige Initiative starten zu können, die die Beziehungen zwischen beiden Seiten und den Unternehmen in der Region weiter stärken wird”, sagt Kinga Németh, Vorstandsmitglied für Personal und Organisation der Audi Hungaria.

 

Audi Hungaria ist einer der wichtigsten Wirtschaftsakteure der Region und einer der größten Arbeitgeber des Landes. Die über 12.000 Beschäftigten des Unternehmens haben im Lauf der Jahre eine Fülle an Know-how und Erfahrungen gesammelt. Indem sie ihr Wissen an die kleinen und mittelständischen Unternehmen der Region weitergeben, tragen sie zum Erfolg und zur weiteren Entwicklung der Region und ihrer Wirtschaftsakteure bei. 

 

„Aufgabe der Kammer ist es, ein Wirtschaftsumfeld im Komitat zu schaffen, in dem kleine und mittelständische Unternehmen und auch Großunternehmen Trends und Möglichkeiten finden, die für sie wichtig sind. Für ein großes Unternehmen kann es von Vorteil sein, kleineren Unternehmen durch den Transfer von Wissen und Praktiken zu helfen. Gleichzeitig ist es für kleine oder mittelständische Betriebe eine hervorragende Gelegenheit, von einem größeren, effizienteren oder komplexeren Unternehmen zu lernen. Ein wichtiges Element des Programms besteht darin, dass die Teilnehmer nicht nur Lösungen präsentiert bekommen, sondern auch in einem Frage-und-Antwort-Format ihre individuellen Fragen stellen und Erfahrungen austauschen können ”, sagt Imre Pintér-Péntek, Vorsitzender der Industrie- und Handelskammer Győr-Moson-Sopron.

 

Im Rahmen der Initiative „Pro Bono” halten die ehrenamtlich tätigen Expert_innen von Audi Hungaria Vorträge zu verschiedenen von der Kammer vorgeschlagenen Themen, wie zum Beispiel Qualitätssicherung in der Automobilindustrie, Lean Management, Logistik in der Automobilindustrie, Herausforderungen im Personalwesen nach der Pandemie oder strategisches Controlling. Die Experten stellen praktische Beispiele für Verfahren und Methoden vor, die interessierte kleine und mittelständische Unternehmen in der Organisation ihres Alltags einsetzen können. 

 

„Für den erfolgreichen Betrieb eines Unternehmens sind die Qualifikation, das Know-how und die Aufgeschlossenheit der Mitarbeitenden für Neues unverzichtbar und natürlich ein innovationsorientierter Arbeitsplatz, der offen für Kreativität ist. Die Ergebnisse der Audi Hungaria zeigen, dass unsere Mitarbeitenden aus verschiedenen Bereichen – von der Produktionslinie, über die Instandhaltung bis hin zu den Büroarbeitsplätzen – über ein hohes Maß an Know-how und Erfahrungen verfügen. Ich glaube, diese Vielzahl an Kompetenzen und Erfahrungen kann regionalen Unternehmen und ihren Mitarbeitenden helfen, erfolgreicher zu arbeiten“, fügt György Nagy, Vorsitzender des Betriebsrats der Audi Hungaria hinzu.

 

Neben dem "Pro Bono"-Programm im Monat der guten Taten können sich die Mitarbeitenden im Oktober bei ausgewählten Projekten mit Institutionen in der Region ehrenamtlich engagieren. Im Rahmen von Projekten, die in Zusammenarbeit mit Institutionen in der Region ausgewählt wurden, können sie beispielsweise die Umgebung des Gebäudes der Gézengúz-Stiftung verschönern, Gartenarbeiten in mehreren Seniorenheimen durchführen oder Reparaturarbeiten, unter anderem im Győrer Tierheim übernehmen.

 

Als „gute Nachbarin“ übernimmt die AUDI AG seit vielen Jahren kontinuierlich gesellschaftliche Verantwortung an ihren Produktionsstandorten. Das Corporate Citizenship Verständnis wird weltweit gelebt und umfasst drei Aktionsfelder: "Engage", "Educate" und "Empower". „Engage“ meint beispielsweise die tatkräftige Unterstützung vor Ort oder durch Spenden. „Educate“ setzt z.B. auf das Vermitteln von Fach- und Sprachkenntnissen "Empower“ beinhaltet u.a. Initiativen, die den Menschen helfen, sich selbst zu helfen. So fördert das Unternehmen ehrenamtliches Engagement seiner Mitarbeitenden und unterstützt die Gesellschaft.

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