16/10/23

Träume und Geschichten mit dem Audi TT der zweiten Generation

25 Jahre alt ist der Sportwagen, der mit der Automobilproduktion in Győr gleichgesetzt wird. Drei Generationen, die nicht nur die Träume von Audi Hungaria, sondern auch die von drei Generationen verwirklicht haben, sie zu neuen Erlebnissen und Erfahrungen inspiriert haben.

Anlässlich des Jubiläums haben wir einen Film gedreht, der die Werte unserer Heimat Győr und ihrer Umgebung hervorhebt und echte, alltägliche TT-Besitzer vorstellt, für die unser ikonisches Modell eine ebenso besondere Bedeutung hat wie für uns Audianer.

Wir haben drei von ihnen interviewt, um mit ihnen über ihre Leidenschaft und das Objekt ihrer Leidenschaft zu sprechen. Wir stellen euch jetzt die Geschichte der Studentin Enikő vor, für deren unaufdringliche, dezente und unendlich sympathische Ausstrahlung wir kein anderes Auto vorstellen können, als das, was sie fährt.

Was für ein Auto fährst du eigentlich?

Einen weißen TT Coupe 1.8 TFSI der zweiten Generation, Baujahr 2009, S-Line.

Warum hast du dich für dieses Modell entschieden?

Ich mochte das Modell TT der zweiten Generation schon immer, sein Aussehen ist sehr ansprechend. Für mich hat es insgesamt etwas Mädchenhaftes, es ist ein kleines Auto, ich bin klein, ich konnte mich nur in diesem vorstellen. Zuvor hatte ein Bekannter meiner Mutter in Pápa einen TT der zweiten Generation, dem ich so schicksalhaft immer über den Weg lief. Tja, da wurde die Liebe vollkommen. Für meine Eltern war es natürlich am wichtigsten, dass er sicher ist, denn ich fahre ihn viel, und am Wochenende fahre ich immer von Győr nach Pápaderecske nach Hause. Ich studiere im letzten Jahr Handel und Marketing an der Széchenyi István Universität. Ich lebe hier mit meinem Partner und habe bereits angefangen zu arbeiten.

Wie bist du zu dem Auto gekommen?

Es war keine leichte Entscheidung, denn ich hatte eine sehr klare Vorstellung davon, wie es sein sollte. Benzinmotor, guter Zustand, weiß, Ausstattung S-Linie, Lenkradsteuerung..., diese Kriterien hat in Ungarn kein Auto erfüllt, so haben wir das richtige Auto in Deutschland gefunden, mit geringem Kilometerstand, was auch ein wichtiger Aspekt war. Wir können also sagen, dass er nach Győr, seinem Geburtsort, zurückgebracht wurde.

Was gefällt dir am meisten an ihm?

Alles. Wenn man zwischen Győr und Pápa pendelt, ist es gut, in einem massiveren Kasten zu sitzen, und beim Überholen ist es wichtig, dass er Sicherheit bietet. Für mich ist es ein Vorteil, dass er klein und kompakt ist und ich mit meinen 156 cm problemlos alles auf den beiden hinteren Sitzen erreichen kann. Ich habe da hinten eine komplette Garderobe eingerichtet, lacht sie. Der Kofferraum ist erstaunlich geräumig, er kann die wöchentlichen Lieferungen von meinen beiden Großmüttern problemlos aufnehmen. Ich würde ihn gegen nichts eintauschen wollen, insgesamt gefällt mir alles sehr gut an ihm, ich möchte ihn sehr lange behalten.

Wie nennst du den Wagen?

Er hat keinen Spitznamen, ich nenne ihn TT, selbst das Kennzeichen weist darauf hin. Das individuelle Kennzeichen habe ich geschenkt bekommen, es war eine Überraschung, ebenso wie die Ankunft des Wagens, denn ich hatte ihn ein paar Wochen später erwartet. Als ich am Freitag bei meinen Eltern zu Hause ankam, war meine Mutter hinten im Garten beschäftigt, und ich ging zu ihr, um sie zu begrüßen. Wir unterhielten uns bereits seit etwa 5 Minuten, da sagte sie zu mir: „Dreh dich nun mal um, Enikő.“ Und da stand mein wunderschöner weißer TT mit einer Schleife umgebunden. Daran erinnere ich mich sehr gerne, meine Eltern haben es wirklich geschafft, mich zu überraschen.

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Wie beurteilst du dich als Fahrerin. Du fährst einen Sportwagen, fährst du auch sportlich?

Ich denke, ich fahre gut, oder ich würde sagen, ich fahre sicher. Das sagen auch die Leute, die mit mir unterwegs sind. Ich fahre nicht zu schnell, aber ich überhole selbstsicher, wenn es nötig ist, denn das Auto bringt mich nie in eine unerwartete Situation. Für mich geht es beim Autofahren nicht um das Tempo.

Wie waren die Dreharbeiten für dich?

Ich war vorher furchtbar nervös, aber das hat sich schnell gelegt, und der ganze Tag war eine wirklich gute Erfahrung, es herrschte eine sehr familiäre Atmosphäre, und ich war richtig traurig, als der Tag vorbei war. Zum Abschluss des Tages und des Films suchten wir das Werksgelände von Audi auf, und es war eine tolle Erfahrung, zu sehen, wie groß es in der Tat ist. Ich hatte auch die Möglichkeit, während des nationalen Treffens der TT-Besitzer in Ungarn an einer echten Werksbesichtigung teilzunehmen, und das war für mich eine Wonne, zu sehen, wie die Autos gebaut werden.

Das macht es für mich noch besonderer, in der Stadt des TT zu leben.

Eine Frage zum Schluss: Hast du irgendwelche lustige Erfahrungen mit deinem Auto gemacht?

Oh, ich habe viele. Eine, die immer wieder vorkommt und nicht einmalig ist, ist zum Beispiel, dass auf den großen Parkplätzen immer große Autos neben mir abgestellt werden, weshalb ich mein Auto oft nicht finden kann, und das Auto fällt mir erst auf, wenn ich schon ganz nah dran bin. Ich muss aber gestehen, dass ich mir nie merken kann, wo ich geparkt habe. Das kann ganz schön lange dauern, ist ein richtiges Versteckspiel nach dem Einkaufen.

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