
„Die Transformation der Automobilindustrie hat starke Auswirkungen auf die Gegenwart und Zukunft aller Branchenplayer und damit auch auf die Audi Hungaria. Die Audi-Tochter in Győr ist weiterhin strategischer Teil des internationalen Produktionsnetzwerks des Audi Konzerns und trug auch 2024 maßgeblich zum Erfolg und zur Profitabilität der Markengruppe Progressive bei.“ – sagt Michael Breme, Vorsitzender des Vorstands der Audi Hungaria.

Das Motorenwerk hat im Jahr 2024 1.580.991 Antriebsstränge, davon 151.899 Elektroantriebe produziert. Im Fahrzeugwerk fuhren bis Jahresende 179.710 Fahrzeuge vom Band: davon 99.288 Audi Q3, 63.759 Audi Q3 Sportback und ab September 2024 16.663 CUPRA Terramar.

Im vergangenen Jahr erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 8,611 Mrd. Euro*. Audi Hungaria investierte im Berichtsjahr 2024 340 Mio. Euro*. Die wesentlichen Projekte waren dabei die Vorbereitungen zur Serienfertigung der neuen Generation der Elektroantriebe, der MEBeco, sowie die Vorbereitungen zur Fertigung des Audi Q3 Nachfolgemodells. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1993 wurden insgesamt 12,9 Mrd. Euro* am Standort investiert, damit ist die Audi Hungaria der größte Investor in der ungarischen Automobilindustrie.

„Unser Ziel ist es, die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu sichern. Dabei setzen wir vor allem auf Effizienzsteigerung und eine gezielte Weiterentwicklung unseres Produkt- und Serviceportfolios. Dies ist in der aktuellen Lage der Automobilbranche besonders herausfordernd, doch mit den Kompetenzen und der Flexibilität unserer Belegschaft werden wir diese Herausforderung meistern.“ – so Achim Grewe, Vorstand Finanzen, Beschaffung, IT und Compliance.