Unsere Karrierenachrichten

Von der virtuellen Teststrecke in die Realität: Ingenieure aus Győr gestalten die Audi Modelle der Zukunft
2026. 10. 27.
Wie lässt sich die Funktionsweise eines zukünftigen Autos testen, bevor das fertige Fahrzeug überhaupt existiert? In der Fahrzeugentwicklung der Technischen Entwicklung in Győr arbeiten Eszter und Hussam Tag für Tag daran, dass die Ergebnisse virtueller Simulationen, Labor-Prüfstände und realer Fahrzeugtests aufeinander aufbauen und die Audi Modelle der Zukunft sicherer, zuverlässiger und intelligenter machen.
Zsófia Bejczy: Von den Anfängen im Karosseriebau bis in die IT-Welt #OnThisDay
2026. 10. 06.
15 Jahre, mehrere Fachbereiche und zahlreiche neue Herausforderungen: Am 6. Oktober 2011 begann Zsófia Bejczy ihre Laufbahn bei Audi Hungaria im damals noch im Bau befindlichen Karosseriebau. Seitdem sammelte sie Erfahrungen in der Logistik, im Personalwesen und im Controlling, heute arbeitet sie an IT-Projekten. Diesmal erzählt sie von den wichtigsten Stationen der vergangenen eineinhalb Jahrzehnte.
Audianer in der weiten Welt – Richárd Sipos
2026. 09. 21.
Bei Audi Hungaria wurde Richárd Sipos zunächst als „Hüter der Qualitätskosten“ bekannt, später hinterließ er im Bereich Meisterbock sowohl in Győr als auch in Ingolstadt bleibenden Eindruck. Nun sucht er sein Glück in Amerika.
Nikoletta Serfőző: Kreatives Denken, greifbare Ergebnisse und 19 Jahre beruflicher Weg bei Audi Hungaria #OnThisDay
2026. 09. 17.
Vor genau 19 Jahren trat Serfőző Nikoletta in unser Unternehmen ein. In den vergangenen Jahren hat sie mit ihrem Fachwissen, ihrer kreativen Herangehensweise und ihrem Engagement aktiv zur Umsetzung zahlreicher Projekte und Initiativen beigetragen. Die Gründung und der tägliche Betrieb des Profiraum Motors sowie die Projekte digiPlant und Lean Escape Room zeigen eindrucksvoll, dass sie nicht nur ihre täglichen Aufgaben mit Leidenschaft erfüllt, sondern auch eine aktive Rolle bei der Umsetzung innovativer Ideen und gemeinschaftsfördernder Initiativen übernimmt.
Vier Ringe, eine Geschichte - Balázs Svastics
2026. 08. 26.
Veränderung ist kein Ereignis, sondern eine Arbeitsweise. Vertrauen, Mut, Offenheit und Stabilität. Das sind die Schlüsselbegriffe der Laufbahn von Balázs Svastics, die im Bereich der Exklusivserien-Projekte des Werkzeugbaus in beispiellosem Tempo verläuft.
Mit Alltagssinn zur Innovation
2026. 07. 29.
Ferenc Nagy arbeitete als Luftfahrzeugmechaniker beim Militär, bevor er zu Audi Hungaria kam. Auch im Unternehmen begann er in einem technischen Bereich und beschäftigt sich heute vor allem mit Aufgaben rund um die Energieeffizienz. Mit der Umsetzung einer Idee, die weit über seinen eigentlichen Tätigkeitsbereich hinausging, wurde er 2025 beim Innomeet Gala als TOP-Innovator des Jahres ausgezeichnet.
Von Győr in die Formel 1: Beatrix Sipos’ Weg bis zum Team der Audi Formula Racing GmbH
2026. 07. 24.
Sipos Beatrix verstärkt seit 2023 das Team der Audi Formula Racing GmbH in Neuburg, wo sie an der Entwicklung des Antriebsstrangs des Audi Revolut F1 Teams arbeitet. Nach den Gymnasialjahren in Veszprém führte ihr Weg nach Győr an die Széchenyi István Universität und anschließend in die Technische Entwicklung von Audi Hungaria. Als Ingenieurin für Finite-Elemente-Simulation sammelte sie in unserem Unternehmen fachliche Erfahrung, die ihr später den Einstieg in die komplexeste technische Rennserie der Welt ermöglichte. Im Interview erzählt sie, wie aus einer Werksbesichtigung ein Ziel wurde, aus dem Ziel ein bewusster fachlicher Aufbau und aus Győrer Ingenieurserfahrung schließlich eine Formel-1-Karriere.
Mátyás Dobos: 10 Jahre, unzählige Tests, ein Ziel: die Mobilität der Zukunft vorantreiben #OnThisDay
2026. 07. 24.
Vor genau zehn Jahren, an diesem Tag, wurde Mátyás Dobos Mitarbeiter der Audi Hungaria. Seither arbeitet er Tag für Tag mit modernsten Technologien. Als Versuchsingenieur in der Entwicklung Gesamtfahrzeug spielt er eine Schlüsselrolle bei der Erprobung von Komponenten für Verbrennungs- und Elektroantriebe und gestaltet damit aktiv die Mobilität von morgen.
Wenn Lean mehr ist als eine Phase: eine Denkweise
2026. 07. 07.
Für manche bestimmt eine Präsentation die Richtung. Bei anderen ist es ein Praktikum, das den entscheidenden Impuls gibt. Der berufliche Weg von Péter Eigner wurde von Neugier, technischem Verständnis und dem Anspruch auf kontinuierliche Verbesserung geprägt. In seinen Jahren bei Audi Hungaria entwickelte sich Lean für ihn nicht nur zu einem Fachgebiet, sondern zu einer grundlegenden Denkweise. Im Gespräch mit ihm spannt sich der Bogen von den ersten Schritten bis hin zur Analyse komplexer Wertströme.
Audianer in der weiten Welt - Barnabás Palavics
2026. 06. 29.
Mit seiner Arbeit und seinem Lebensstil ist Barnabás Palavics ein echtes Vorbild. Er wird von Herausforderungen angetrieben und von unerwarteten Situationen motiviert. Als echter Weltbürger könnte er sich mittlerweile in drei Ländern zuhause fühlen – doch seit einiger Zeit verbindet er den Begriff „Zuhause“ nicht mehr mit einem Ort, sondern mit einer Person. Ein Interview aus Wolfsburg – zwischen Bedarfen und Kapazitäten sowie zwischen Toronto und Győr …
Hausel László: Vom TT zur elektrischen Zukunft #OnThisDay
2026. 06. 02.
Vor genau 23 Jahren ist László Hausel Mitarbeiter von Audi Hungaria geworden – seine Geschichte begann jedoch bereits einige Jahre zuvor bei uns als Praktikant. Im Laufe seiner Karriere führte ihn sein Weg von der Qualitätssicherung über die Entwicklung von Verbrennungsmotoren bis hin in die Welt der elektrischen Antriebe. Anlässlich seines Jubiläums haben wir mit ihm über prägende fachliche Erfahrungen, Wendepunkte und Erfolge der vergangenen etwas mehr als zwei Jahrzehnte gesprochen.
Krisztián Horváth: Von den Hügeln des Zalaer Landes ins Herz von Audi #AudianerinderweitenWelt
2026. 05. 08.
Krisztián Horváth begann seine Laufbahn als Verkehrsingenieur, wechselte später zum Fahrzeugingenieurwesen und entwickelte sich vom Analyseingenieur zum IT-Controller. Während seiner Studienjahre in Győr begann ihn die Marke Audi – und alles, wofür sie steht – zu faszinieren. Der Wunsch nach Entdeckung führte ihn schließlich zur Muttergesellschaft nach Ingolstadt: Er wollte jenes Unternehmen kennenlernen, von dem vor mehr als drei Jahrzehnten der Aufbau des Vier-Ringe-Standorts in Győr ausging.

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